Geschichte

Villon Weinkeller

Das Haus in der Habsburgergasse 4 stammt aus dem Jahr 1735 und gehört

zu den ältesten Barockhäusern der Wiener Innenstadt und war zu dieser Zeit eine Herberge für Bierbrauer. Mit einem Blick auf die wunderbaren Skulpturen in der Fassade tauchen Sie ein in das alte Wien.

Die Keller des Hauses mit 4 Etagen und 16 Meter Tiefe sind bis zu 500 Jahre alt und erlebten somit bereits die "Türkenzeit".

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts beherbergten die Keller den kaiserlichen Wild- und Geflügelhandel.

In der zweiten Hälfte konnte man(n) in der "Opiumhöhle" seinen Lastern fröhnen. Das "Opium" waren allerdings die Frauen.

2005 begannen dann unsere Umbauten und aus der Lasterhöhle im asiatischen Stil wurde der Villon Weinkeller.

 

Nach dem Eintreten durch das originale alte schwere Eisentor kommt man zuerst in die Villon Weinbar. Hier mischt sich Altes mit Neuem.

Freigelegte alte Wandbereiche, Kerzenlicht und Edelstahl.

 

Im nächsten Kellergeschoss, für Veranstaltungen und reserviert für die Villon Vip's laden Lederstühle und schwere Holztische zum Verbleib ein.

 

Der vierte und unterste Keller präsentiert sich als archaischer Weinkeller mit Ziegelgewölbe und dicken alte Holzplatten für ein feines Glas Wein.

 

Hier kann man bei einer Weinverkostung mit Kellerführung einiges über Geschichte und Wein erfahren.